3 weniger bekannte Erscheinungen, die auf eine Depression hindeuten können

Depression. Mittlerweile ist sie als Krankheitsbild quasi salonfähig geworden.

Die meisten Menschen stellen sich unter einem an einer Depression leidenden Menschen in etwas folgendes vor:

jemand, der sich von der Welt ausschließt, zu nichts mehr Lust hat, still und vergrämt wird, empfindlich oder irgendwie seltsam wirkt, viel weint oder dumpf vor sich starrt und im schlimmsten Fall keinen Sinn mehr im Leben sieht.

Diese allgemein bekannten Merkmale stimmen auch grundsätzlich. Doch eine Depression kann ebenso wie ein Chameläon daher kommen. Also gut getarnt.

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Kleine Reflektion: Führe ich bereits eine freundschaftliche Beziehung mit mir selbst?

Zum Valentinstag 2017

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Ein Schlüssel, um glücklich zu leben, ist aus meiner Sicht, selbst gut zu sich zu sein, sich zu mögen und zu akzeptieren quasi eine Liebebeziehung mit sich selbst zu führen.

Vielen Menschen fällt es leichter, sich nach außen oder auf andere zu konzentrieren, weil es gesellschaftlich oft so gewünscht ist und vergessen dabei ihre eigenen Bedürfnisse.

 

Graffiti Fußgängerzone Rastatt
Graffiti Fußgängerzone Rastatt

 

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5 häufige Gründe, warum gute Vorsätze scheitern und was Du dagegen tun kannst

schnecke

Es war noch nicht mal Silvester und über die Social Media schwebten mir Bilder und Posts mit guten Vorsätzen entgegen. Als erstes: ich wünsche wirklich jedem, der gute Vorsätze fasst auch gutes Gelingen.

Meist geht es dabei um gesundes Essen, Abnehmen, nicht mehr rauchen, mehr Sport und dergleichen.

Nun ist es allerdings auch kein Geheimnis, dass gute Vorsätze das Talent haben zu scheitern.

Nur warum ist das so? Schließlich geht es doch um durchaus ehrenwerte Vorhaben.

Falls Du nun wissen möchtest, woran es liegen kann und wie Du es anders machen kannst, dann

bist Du herzlich eingeladen weiterzulesen.

 

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Gute Gefühle konservieren

Erfahre in diesem Artikel, wie Du es ganz praktisch schaffst, gute Gefühle zu bewahren

 

2017glas

 

Zu Beginn eines neuen Jahres machen sich viele Menschen Gedanken, wie sie die kommenden 365 Tage erfüllender für sich gestalten können.

Dankbarkeit und praktizierte Achtsamkeit gelten als Türöffner , um sich endlich in der eigenen Haut besser zu fühlen.

Es ist mittlerweile bekannt, dass dankbar zu sein und den eigenen Alltag achtsam zu gestalten, ein wirksames Gegenprogramm zu negativem Denken sein können.

Das Festhalten von Momenten, in denen Dankbarkeit gefühlt wird, gehört bereits zum Repertoire der Werkzeuge u.a.  in der kognitiven Verhaltenstherapie.

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Mein Neujahrsgruß für die Leserinnen und Leser des lebensleicht-blogs

silvester16grüße

Das richtige Rezept für ein gelungenes Jahr kannte bereits Goethes Mutter:

12monate

 

Übrigens: es ist auch Ende Januar absolut höflich und angemessen und nicht zu spät, Menschen, die man nach dem Jahreswechsel erst dann wieder trifft, ein gutes neues Jahr zu wünschen. :-)

Ein gutes und glückliches 2017 wünscht

Claudia Enneker

DANKE – Audio-Impuls für Deinen Alltag

 

Danke

Fällt es Dir oft nicht so leicht, ein Danke anzunehmen?

Dann möchtest Du Dir vielleicht hier einen kleinen Impuls anhören.

Danke für Dein Zuhören!

 

Musikintro von:
Blue soul (with Harmonica) by Bluemillenium (c) copyright 2013 Licensed under a Creative Commons Attribution Noncommercial (3.0) license. http://dig.ccmixter.org/files/Bluemillenium/43145 Ft: Unreal_dm

Kurioses Diätmittelchen

 

Das Wochenende verbrachte ich auf einem Gesundheits-Kongress samt Ausstellung. Zwischen den Vorträgen durchforstete ich das Angebot der Aussteller. Ich bin stets neugierig auf aktuelle Ideen des Abnehmmarktes. Ein Anbieter hatte ein Produkt entworfen und dazu auch die passende Methode parat. Die Philosophie ist folgende: einen Tag normal essen und einen Tag lang fasten. So weit nix Neues. Doch am Fastentag sollten Presslinge in der Größe der alten 5-DM Münzen verzehrt werden, indem man sie einfach im Mund zergehen lässt. Der Verkäufer bot mir eine Geschmacksprobe an. Ich wählte Ananas und legte los mit dem Lutschen und Speicheln. Ja, für Euch, liebe Leserinnen und Leser, bin ich schon mal mutig. :-)

Kennt jemand den bereits sehr alten Gag von Otto Waalkes von der Schmerztablette? Falls nicht, hier ein kleiner Auszug:

Diskussionsrunde Werbung: Was halten Sie von einer guten
Schmerztablette?

„Ja, und der Schmerz sollte sich nicht nur im Kopf
abspielen, sondern auch auf den Magen schlagen, dass einem
so richtig *würg*…
– Ich lege großen Wert auf die Sofortwirkung. Was nützt
mir die beste Schmerztablette, wenn’s erst eine halbe Stunde
später wehtut?
– Und teuer muss sie sein, und dick und groß, damit’s
einem schon beim Schlucken wehtut! Der Mund, der Hals, der
Bauch, einfach alles!

Irgendwie musste ich spontan an Ottos Gag denken….

Kaum hatte ich den beigen und geruchsfreien Pressling aus Sojaeiweiß – Tablette würde ich das Ding nicht nennen – im Mund, wusste ich: das kann man der Welt nicht anbieten. Nun die sensorische subjektive Würdigung meinerseits:

der gesamte Mundraum wird durch den Pressling vom Gefühl her so besetzt, dass außer zu speicheln nichts mehr geht. Nach ca. einer Minute löst sich zaghaft die obere Schicht des Presslings. Als Geschmack hatte ich Ananas gewählt und es schmeckte auch ein wenig nach Ananas. Insgesamt war ich dann ca. 10 Minuten mit dem Verzehr beschäftigt. Zuletzt zersetzte sich das Riesenbonbon dann doch.

Meine Zusammenfassung: geschmacklich gibt es schlimmeres aber auch besseres. Bei empfindlichen Menschen kann ein Würgereiz ausgelöst werden. Optik und Größe erwecken nicht gerade Lust auf den Verzehr. Im Abgang ist so ein Teil zumindest nicht sandig und hinterlässt keinen fiesen Nachgeschmack.

Teuer ist das Produkt natürlich auch. Der Aussteller rechnete mir irgendein tägliches Budgetmodell für Lebensmittel vor. Standard Verkaufsgeplänkel eben. Ich ließ seine Berechnung einfach mal im Raum stehen.

Ich finde, dass allein Geschmack, Optik und Größe des Produkts für den verzweifelten von Übergewicht geplagten Kunden eine Bestrafung darstellen.

Du hast zu viel auf den Rippen. Nun musst Du durch den Verlust von Genuss büßen.

Zudem ist solch ein „Tagesfasten“ nicht für jeden machbar und auch nicht empfehlenswert.

Immerhin war der Hersteller so offen darzustellen, dass das Produkt für einen Gewichtsverlust von 2 – max. 5 kg geeignet wäre über einen Monat hinweg.

Was ich zur Methode meine:

Menschen mit Übergewicht können Verlustgefühle entwickeln und dadurch Heihungerattacken und würden eventuell getriggert, am Ess-Tag für den nächsten Tag auf Vorrat vorzuessen. Ein natürlicher Hunger-Sättigungs-Zyklus wird nicht gelehrt und kann natürlich nicht gelernt werden. Übergewicht wird nicht ganzheitlich angegangen, sondern allein das „falsche“ Essen wird als Ursache dargestellt.

Wer fasten möchte, darf dies gerne tun. Fasten ist allerdings ein sogenanntes Gesundheitserlebnis, das zwar verschiedene positive Prozesse anstößt, doch kein Mittel zur nachhaltigen und dauerhaften Reduzierung von Übergewicht ist. Unerfahrene suchen sich am besten einen geeigneten Fastenkurs und wer gesundheitliche Bedenken hat, frage bitte zuerst seinen Arzt oder Heilpraktiker.

Das Rad der Diätmittelchen wird sich weiter drehen und es werden bestimmt weitere kuriose Produkte und Methoden auf den Markt kommen.

Ich bin gespannt!

Was ist Mut?

MUT

Mut ist ein Begriff mit vielen Seiten. Viele denken vielleicht zugleich an eine Mutprobe. Wer traut sich vom Dreier, vom Fünfer oder gar Zehner im Schwimmbad zu springen? Traue ich mich, meinem anstrengenden Kollegen ein wahres Wort zu sagen? Melde ich mich endlich in der Fahrschule an?

Ist es eine gute Idee, einen Blog-Beitrag über so ein banales Thema wie Mut zu schreiben?

Ja, ist es.

Mut trägt seinen Gegenpart permanent mit sich. Der blinde Passagier heißt Angst. Die Angst flüstert – wie eine Souffleuse im Theater – fast ohne Unterlass negative Bilder und Emotionen ein.

„Das kannst du nicht machen.“, „Keiner wird dich Ernst nehmen.“ , „Es wird sowieso nicht klappen.“, „Du verlierst nur Geld/Zeit/Vermögen etc.“, „Niemand braucht das.“, „Das ist der Anfang vom Untergang.“, „Andere können es viel besser.“, „Ich werde mich blamieren.“, „Du stürzt alle ins Unglück.“, …

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Welche Themen interessieren Euch?

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Hypnose – ein erfolgreicher Selbstversuch führt in die Rauchfreiheit

Morgen ist Weltnichtrauchertag. Aus diesem wunderbaren Anlass heraus folgt nun mein neuer Beitrag.

Praxis Claudia Enneker im Web und Radio:
Radiomoderator Benedikt Lawen von DasDing wagte mit mir den Selbstversuch, um endlich das Rauchen zu lassen. In seinem Testimonial beschreibt er sehr gut, was passierte, wie er sich fühlte und was er erlebte. Letztendlich hat er es geschafft. Der Moderator war zuvor skeptisch und wagte dennoch den Schritt in meine Praxis. Offen beschreibt er seine anfänglichen Zweifel und Vorurteile und wie es dann tatsächlich war. Sehen Sie selbst.

Viel Vergnügen!

….und die 1-2-3-Atmung kommt auch noch zum Zug (mein Beitrag vom 10.Dezember 2015!)