Mit mehr Gelassenheit Prioritäten einhalten

In den Medien und in den Social Media grassiert das Thema Prioritäten. Man resümiert, was aus den Vorsätzen vom Jahresbeginn wurde. Ich mache dieses Mal auch mit. 🙂

Eckhart von Hirschhausen sagte kürzlich in einem Radio-Interview zum Thema Ziele , dass er einen Sozialwissenschaftler gefragt hätte, warum Menschen sich gleich zu Jahresbeginn den Kalender mit Terminen vollfrachten. Der Befragte antwortete, dass es möglich wäre, dass Leere eine gewisse Angst erzeugen könnte.

 

Und so kann es wohl auch sein, wenn Menschen sich viele Prioritäten setzen, dass sie so versuchen, Angst oder Furcht zu vermeiden: nämlich, Dinge zu vergessen oder zu wenig Wesentliches auf dem Schirm zu haben.

Beim Thema „Prioritäten setzen“, plädiere ich für Gelassenheit.

 

Ich arbeite immer wieder mit Klientinnen und Klienten, die an Stresserkrankungen und -auswirkungen leiden und erarbeite dabei auch Prioritätenrankings zu verschiedenen Bereichen ihres Lebens.

froschmeditierend

Daher ist mein Ansatz: „Weniger ist mehr!“

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Mein Neujahrsgruß für die Leserinnen und Leser des lebensleicht-blogs

silvester16grüße

Das richtige Rezept für ein gelungenes Jahr kannte bereits Goethes Mutter:

12monate

 

Übrigens: es ist auch Ende Januar absolut höflich und angemessen und nicht zu spät, Menschen, die man nach dem Jahreswechsel erst dann wieder trifft, ein gutes neues Jahr zu wünschen. 🙂

Ein gutes und glückliches 2017 wünscht

Claudia Enneker