Wie Du Hindernisse überwinden kannst

Du kennst das bestimmt:

Du hast was vor, willst ein Ziel erreichen, ein bestimmtes Ergebnis erzielen und plötzlich stellt sich etwas in den Weg. Die Zielgerade scheint versperrt.

Zuvor lief es doch gut. Was ist nun los?

Du strengst Dich doch so an, bist engagiert, hältst Dich an gewisse Dinge und hoppla – steht was im Weg.

Was kannst Du nun tun?

 

 

 

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Der bewusste Adventskalender 2018 – jeden Tag 1 Minute nur für Dich – kostenfrei

Meine Überraschung und mein Danke an Dich.

Wenn Du wissen willst, um was es geht und wie Du Dich anmelden kannst, dann klicke bitte hier:

 

https://claudia-enneker.de/bewusster-adventskalender

Stress aktiv loslassen, Stärke gewinnen. Anti-Stress-Nachmittag mit mir !

Noch sind die Weihnachtszeit und der Jahresendspurt fern, aber sie kündigen sich sicher und allmählich an (erstes Indiz: Adventsleckereien in den Läden ).

Sich dann etwas Gutes zu tun ist meist ob der Anzahl an Einladungen und Veranstaltungen und der eigenen Vorbereitungen richtig schwierig.

Um gestärkt – nicht nur für die Weihnachtszeit – für die Herausforderungen zu sein, ist der Oktober eine gute Zeit.

Ein entspannter Nachmittag mit dem Fokus auf:

• moderne und leicht anwendbare Anti-Stress-Werkzeuge für Dein tägliches Leben

• wertvolle Impulse

• und direkt erfahrbare Entspannung

• Überraschungsbonus

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♥♥♥ Ein außergewöhnlicher Brief – zum Valentinstag 2018 ♥♥♥

valentin2018blog

Hallo, Ihr lieben Leserinnen und Leser,

heute möchte ich Euch mit noch viel mehr Liebe als sonst begegnen.

Ich weiß ja nicht, wie es Euch geht, aber ich mag den Valentinstag. Nicht nur, weil meine liebevolle und gütige Ur-Oma an diesem Tag  Geburtstag hatte, sondern weil ich es schön finde, der Liebe durch diesen Tag besonderen Raum zu widmen.

Mancher tut dies durch Geschenke, mancher durch Worte und Gesten, mancher durch Erinnerungen.

Wie auch immer wir die Liebe feiern. Da gibt es noch mehr als die Liebe zwischen zwei Partnern: es gibt diese eine besondere Liebe, die wir ganz achtsam und herzlich pflegen dürfen – auch an allen anderen 364 Tagen des Jahres.

Die Liebe zu uns selbst. Vielleicht ist für einige das Wort „Liebe“ hier zu stark, störend oder kitschig oder anderweitig nicht gefällig. Dann darf das Wort „Liebe“ auch gerne durch „Zuneigung, Wertschätzung, Sympathie, Mögen, Respekt“ oder ein anderes passendes Wort ersetzt werden.

So oft vergessen wir, uns Gutes zu sagen und selbst wenn wir es uns sagen, vergessen wir oft den Inhalt. Gerade für schwierige Zeiten , in denen es uns an Selbstvertrauen und Selbstliebe mangelt, ist es eine schöne Sache, ein paar wärmende Zeilen zur Hand zu haben.

 

Damit Du nie vergisst, was Du an Dir hast!

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Mit mehr Gelassenheit Prioritäten einhalten

In den Medien und in den Social Media grassiert das Thema Prioritäten. Man resümiert, was aus den Vorsätzen vom Jahresbeginn wurde. Ich mache dieses Mal auch mit. 🙂

Eckhart von Hirschhausen sagte kürzlich in einem Radio-Interview zum Thema Ziele , dass er einen Sozialwissenschaftler gefragt hätte, warum Menschen sich gleich zu Jahresbeginn den Kalender mit Terminen vollfrachten. Der Befragte antwortete, dass es möglich wäre, dass Leere eine gewisse Angst erzeugen könnte.

 

Und so kann es wohl auch sein, wenn Menschen sich viele Prioritäten setzen, dass sie so versuchen, Angst oder Furcht zu vermeiden: nämlich, Dinge zu vergessen oder zu wenig Wesentliches auf dem Schirm zu haben.

Beim Thema „Prioritäten setzen“, plädiere ich für Gelassenheit.

 

Ich arbeite immer wieder mit Klientinnen und Klienten, die an Stresserkrankungen und -auswirkungen leiden und erarbeite dabei auch Prioritätenrankings zu verschiedenen Bereichen ihres Lebens.

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Daher ist mein Ansatz: „Weniger ist mehr!“

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Dickmacher Angst

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Ich erlebe immer wieder Menschen, die sich in einer Dauerdiätschleife befinden. Dabei ist es unwesentlich, ob sie tatsächlich übergewichtig sind oder nicht oder diese „ominösen 2-5 Kilos zuviel“ mit sich tragen.

Von dieser Personengruppe hört man Sätze wie: „Ich brauche den Kuchen nur anzuschauen und habe gleich ein Kilo drauf.“ oder „Ich lasse ja schon die Kohlenhydrate weg und nichts tut sich.“ oder auch „Ich esse nach Plan .“ bzw. „Ich esse nur gesund.“

Aus Ernährungsprotokollen dieser Menschen weiß ich, dass sie eines gemeinsam haben: sie essen kalorisch betrachtet zu wenig. Der Stoffwechsel ist im Bunker- und Überlebensmodus und freut sich über jede neue Kalorie, denn diese wird gleich in Speicherfett umgesetzt.

Erfahren diese Menschen, dass sie ja zu wenig zu sich nehmen und deshalb diesen raffgierigen Stoffwechsel hätten, nehmen sie diese Feststellung mit ihrer Vernunft und Intelligenz als klar nachvollziehbar an. Dennoch gelingt es ihnen oft nicht, endlich einen anderen Weg zugunsten ihres Körpers einzuschlagen.

Was steht also im Weg?

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Verstrickungen

Ich rede von Verstrickungen, wenn ein Mensch von verschiedenen seelischen Belastungen gleichzeitig geplagt wird und sich wie umzingelt oder in einem Labyrinth gefangen fühlt.

 

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Es könnte beispielsweise so aussehen:

 

Frau F. arbeitet in der Firma ihres Mannes mit. Sie leidet unter den cholerischen Ausbrüchen ihres Mannes. Dazu leidet sie unter Aufschieberitis und hat den Eindruck, dass der Papierkram nie aufhört. Sie empfindet ihre Ehe als schon lange nicht mehr beglückend und verdächtigt ihren Mann, ihr untreu gewesen zu sein. Gegen die mögliche Nebenbuhlerin hat sie Hassgefühle. Frau F. wird schon länger von einem Tinnitus geplagt. Mit ihrem Körper ist sie ebenfalls seit Jahren unzufrieden und findet sich nicht attraktiv. Sie empfindet , dass ihr Mann zu sehr in Vereinsaktivitäten steckt und unterstützt ihn dennoch aktiv dabei. Trotz allem liebt sie ihren Mann. Dennoch hat sie viel an ihm zu kritisieren.  Sie möchte mehr Ruhe im Alltag haben und fühlt sich unentbehrlich im Betrieb. Dazu hadert sie mit ihrer Kindheit und Erziehung.

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Welttag der seelischen Gesundheit

Heute ist der Welttag der seelischen Gesundheit

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Laut DAK-Studie von 2016 liegen psychische Erkrankungen auf Platz 2 im Ranking der Erkrankungen, die die längsten Fehlzeiten am Arbeitsplatz verursachen.

Auf Platz 1 liegen Erkrankungen des Muskel- und Skelettsystems nur knapp davor, wobei bekannt ist, dass bei vielen Erkrankungen wie z.B. „Rücken“, Muskelschmerzen und -verspannungen die psychische Komponente oft den Auslöser darstellt.
An psychischen Erkrankungen zu leiden, hat oft noch viel mit Scham zu tun. Die Dunkelziffer derer, die sich abquälen und dennoch versuchen, ihr täglich Brot zu verdienen und ihren Alltag zu meistern, ist hoch.
Betroffene möchten dann möglichst schnell wieder „funktionieren“ und geben sich mit der Einnahme von Medikamenten zufrieden.

Viele wissen gar nicht, dass Medikamente (falls überhaupt nötig) nur einen begrenzten Teil der Therapie ausmachen und eine sinnvolle therapeutische Begleitung parallel angebracht ist, um die Seele zu öffnen, neue Wege der Bewältigung kennenzulernen und nicht wieder die Dinge zu tun, die in die Belastung geführt haben.

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Glück – eine Kurzbeschreibung

Alle Menschen möchten einfach nur glücklich sein. Viele suchen nach dem Glück. Viele versprechen, anderen den Weg zum Glück zu zeigen. Mittlerweile gibt es bereits einen richtigen „Glücksmarkt“ mit Seminaren, Kongressen, Workshops, Literatur und unzähligen Webseiten.

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Viele Wege führen nach Rom

Es gibt leider nicht d i e Methode, um endlich glücklich zu leben. Befrage ich 100 Menschen zum Thema „glücklich leben“, erhalte ich 100 unterschiedliche Antworten.

Und immerhin gibt es dadurch bereits eine Antwort: Glück ist das, was für den einzelnen ganz individuell stimmt.

Glück ist auch nicht allein das punktuelle Glücksgefühl, etwa wenn man 100 Euro in der Lotterie gewinnt. Glück ist das „große Ganze“.

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