Der Mensch hinter dem Therapeuten-Titel

Wir alle haben unsere eigene Art des Lebens und Arbeitens. Was uns alle jedoch miteinander verbindet, ist, dass wir Menschen sind.

Jeder Mensch hat viele Facetten. Ich auch.

Ich stelle hier ein paar von diesen vor.

Als Kind wollte ich Archäologin werden. Ich habe es mir unglaublich spannend vorgestellt herauszufinden, wie die Welt früher beschaffen war und in unbekannten Gründen zu graben und dann vielleicht DIE sensationelle Entdeckung zu machen.

Auf gewisse Art und Weise arbeite ich als Therapeutin sogar „archäologisch“. Und zwar dann, wenn es darum geht, herauszufinden, was war und um unbekannte Ursachen aufzudecken.

  1. Ich mache seit März 2022 täglich mindestens 30 Minuten Sport. Dafür stehe ich gerne früher auf. Einen Regenerationstag gönne ich mir auch.
  2. Ich mag Marvel-Filme (Iron Man, X-Men, Avengers,Thor, Loki und Co.)
  3. Ich liebe Nougat in allen Varianten: dunkel oder hell.
  4. Früher mochte ich nur große Hunde. Ich wuchs mit großen Hunden auf und hatte zu kleinen keinen Bezug. Doch dann nahmen wir eines Tages einen kleinen Second-Hand-Hund auf: Emma, ein Miniyorki. Sie wurde leider nur 6 Jahre alt. Ein paar Jahre später kam Lilly als Welpe zu uns. Sie ist etwas kleiner als eine Katze.
  5. Hawaii ist ein Traumziel für mich.
  6. Lesen ist das Hobby meines Lebens.
  7. Ich habe Spaß daran, DIY Produkte für den Haushalt herzustellen (umweltverträgliches Raumspray, Reinigungsmittel oder Deo).
  8. Ich habe meine eigene WhatsApp-Gruppe nur mit mir und nutze sie als Notizblock.
  9. Ich bin bei vielen Dingen eine Selflearnerin oder Autodidaktin. Z.B. habe ich mir Stricken beigebracht und richtig zu schwimmen. Learning by doing.
  10. Ich liebe Tomaten. Ich esse sie gerne, pflanze sie gerne in Kübeln an und bin besonders von Sorten begeistert, die eine andere Farbe als Rot haben.
  11. Mein erstes Auto war eine orangefarbene Ente (2CV).
  12. Ich kann Traktor fahren.
  13. Meine erste selbst gekaufte LP (Langspielplatte) war „Private Dancer“ von Tina Turner.
  14. Ich trage beim Arbeiten nie Schwarz und privat auch selten. Dabei hatte ich mit 18 eine ausgeprägte Schwarz-Phase – doch das hatten ja viele.
  15. Sehr oft denken Menschen, dass ich aus Norddeutschland oder Hamburg oder Hannover stamme. Das liegt daran, dass ich – obwohl ich in Baden-Württemberg lebe – Hochdeutsch spreche. So versteht mich jeder.
  16. Aber ich kann auch Dialekt. Als Jugendliche habe ich im Volkstheater mitgespielt und zwar auf hessisch, denn ich wurde in Darmstadt geboren.
  17. Ich fahre seit meiner Kindheit sehr gerne Fahrrad.
  18. Ich finde es toll, wenn Witze in anderen Dialekten erzählt werden. Am lustigsten finde ich dies auf sächsisch oder schweizerdeutsch.
  19. Ich bin ein Fan vom Schrottwichteln.
  20. Ein Film, den ich immer wieder gerne ansehe, ist Forest Gump.
  21. Meine Lieblingsblumen sind Pfingstrosen.
  22. Bisher war ich erst einmal auf Frankfurter Buchmesse.
  23. Ich bin begeistert von Eichörnchen. Sie sind niedlich und flink. Ich schaue ihnen gerne beim Spazierengehen zu, wenn sie Bäume erklimmen oder durch die Natur huschen und Nahrung bunkern.
  24. Meine Praxis ist nur ca. 5 km von der französischen Grenze entfernt.
  25. Ich hatte während der Corona-Zeit eine eigene Tierdoku gedreht: die Gänseshow. Ich beobachtete regelmäßig kanadische Wildgänse und deren Nachwuchs ab dem ersten „Spaziergang“ bis zu den ersten Flügen. Es war wirklich spannend.
  26. Ich erstelle jedes Jahr eigenhändig einen Tischaufsteller als Gabe für meine Klientinnen und Klienten.
  27. Ich liebe gute Schwarz-Weiß-Fotografie, z.B. die Werke von Robert Doisneau.
  28. Schon als Kind fragte ich mich, warum Menschen so sind, wie sie sind bzw. wie sie ticken.
  29. Im Herbst und Winter startete ich eine Spendenaktion zu Gunsten der vom Hochwasser Betroffenen in RLP und NRW.

Was sind Deine „Special Effects“?

Und falls Du mich persönlich kennst, welcher Punkt fehlt noch in dieser Liste?

Blockierende Annahmen und Glaubenssätze vor einer Psychotherapie

Die Seele leidet und schmerzt.

Jeder Tag ist eine Herausforderung und irgendwie wird die seelische Belastung einfach zu viel.

Aber was tun?

Und dann gibt es dominante Gedanken im Kopf, die eine Hürde vor dem Aufsuchen einer Psychotherapie darstellen.

Da sie sich wiederholen, werden sie mit der Zeit zu Überzeugungen, zu sogenannten Glaubenssätzen.

Im Laufe der Zeit durfte ich Dank der Offenheit meiner Klientinnen und Klienten einige davon kennenlernen.

Ich stelle sie hier in diesem Artikel vor.

○ Ich bin schwach, wenn ich zur Psychotherapie gehe

Indem Du den Weg der Hilfe durch Psychotherapie wählst, bist Du mutig. Du bekennst Dich zu Deinem Problem, zu Deiner momentanen Hilflosigkeit. 
Und: Du bist nicht alleine. In diesem Augenblick gibt es überall auf der Welt Menschen, die sich genau wie Du oder ähnlich fühlen. Vielleicht wohnen diese in der gleichen Straße wie Du, vielleicht in Australien oder in Indonesien. Du hast zudem ein grundständiges Recht auf Hilfe. Denn vollständige Gesundheit bedeutet körperliche und seelische Gesundheit.

und Du bekennst Dich vor allem zu Dir.

Woher kann solch eine Überzeugung stammen?

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50 Kraft spendende Zitate

(nicht nur) für die Zeit Deiner Therapie

Vor vielen Jahren begegnete ich Silvia*. Sie war damals um die 50 und war nach der Schließung ihres eigenen Geschäfts, einer großen Ehekrise bedingt durch das Fremdgehen ihres Partners, einer extremen und kräftezehrenden Gewichtsabnahme im zweistelligen Bereich durch eine große Lebenskrise gegangen.

Ich fragte sie, was sie denn über Wasser gehalten hätte und sie antwortete: „Jeden Tag habe ich mir diesen Spruch bewusst gemacht: Und wenn Du glaubst, es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Lichtlein her.“

50 kraftspendende Zitate (nicht nur) für die Zeit Deiner Therapie. Immer wieder erzählten mir meine Klientinnen und Klienten von den für sie immens wertvollen Bedeutungen bestimmter Sprüche und Zitate. Und deshalb bekommst Du hier von mir eine eigens zusammengestellte Sammlung von Zitaten, die aus meiner Sicht wohltuend sein könnten.

Ich glaube, diesen Spruch kennen wir alle.

Ich selbst hätte zuvor nie und nimmer geglaubt, dass so ein Standardverslein überhaupt irgendetwas bewirken könne.

Über die Jahre meiner Tätigkeit als Therapeutin wurde ich eines anderen belehrt.

Immer wieder erzählten mir meine Klientinnen und Klienten von den für sie immens wertvollen Bedeutungen bestimmter Sprüche und Zitate.

Und deshalb bekommst Du hier von mir eine eigens zusammengestellte Sammlung von Zitaten, die aus meiner Sicht wohltuend sein könnten.

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3 sofort umsetzbare Ideen, um akuten Ärger loszuwerden

Ärger ist ein Thema, das uns ärgert.

Ärger über andere, Ärger über mich, Ärger über Ereignisse, Ärger über Schusseligkeit, und und und.

Ärger hat was von einem ausgespuckten Kaugummi, in den man aus Versehen getreten ist. Er geht nicht ab und setzt sich noch fest. Man trägt ihn weiter mit sich.

Ärger hat was von einem ausgespuckten Kaugummi, in den man aus Versehen getreten ist. Er geht nicht ab und setzt sich noch fest. Man trägt ihn weiter mit sich.

Wir möchten ihn gerne gleich loswerden, doch manchmal oder in bestimmten Situationen ist das Unterfangen zäh.

Das fühlt sich unangenehm an und oft verstärkt sich der Grundärger oder anderer Ärger kommt hinzu.

Das kann z.B. der Ärger über den Ärger sein, Ärger über die unangenehmen Gefühle oder Erinnerungen an ähnliche Ärger erzeugenden Situationen aus der eigenen Erfahrung

Sich zu ärgern bedeutet, in einer akuten Stresssituation zu sein.

Neulich ging es mir auch so. Ich habe mich einfach geärgert. Nachdem mein Ärger verschwunden war, dachte ich darüber nach, was mir geholfen hatte. Dieses Werkzeug und zwei andere möchte ich hier mit Dir teilen.

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Jahresrückblick 2021

Ich , Claudia Enneker, als Comicfigur 🙂

2021: unverhofft kommt oft!

Premiere! Mein erster Jahresrückblick. Ich muss zugeben, als Mensch, der andere dazu ermutigt, im Hier und Jetzt zu leben fällt es mir gar nicht so leicht, wieder hervorzuholen, was war.

2020 wäre das offizielle 10-jährige Jubiläum meiner Selbständigkeit gewesen. Seit Oktober 2010 arbeite ich mit und für Menschen. 2020 irgendetwas im größeren Stil zu feiern ging leider gar nicht. Lockdowns und Kontaktbeschränkungen ließen dergleichen nicht zu.

Das noch aktuelle Jahr 2021 ließ dann jedoch viele Menschen in Deutschland neue Hoffnung schöpfen.

Anstatt im Jahr 2021 zu feiern, musste ich mich um meine Gesundheit kümmern.

Dennoch habe ich ein unglaublich spannendes und erfahrungsreiches Jahr erleben dürfen und viel gelernt.


Was mich im Jahr 2021 bewegte:

Es beginnt ganz persönlich

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Bin ich co-abhängig?

Vielleicht hast Du den Begriff der „Co-Abhängigkeit“ schon gehört oder gelesen.

Auf den ersten Blick klingt er wegen der Silbe „Co“ nach „Gemeinschaft“ und man könnte meinen, es handle sich z.B. um partnerschaftliches und einvernehmliches Konsumieren von sagen wir mal ungesunden Substanzen.

So ist es natürlich nicht.

Weiter unten im Text kannst Du testen, ob Du von Co-Abhängigkeit betroffen bist und erhältst Fallbeispiele.

Der Begriff der Co-Abhängigkeit wird heute zudem weitläufig auf Angehörige übertragen, in deren Familienkreisen es psychisch Erkrankte gibt. Auch bei der Analyse und Beschreibung von menschlichen Beziehungen jedweder Art wird er mittlerweile verwendet.
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Meine sonnengelbe Sommer-Playlist

Meine sonnengelbe Sommer-Playlist

Zu einem schönen Sommer gehört aus meiner Sicht ein persönlicher Soundtrack. Wie viele Sommer in meinem Leben doch mit besonderen Liedern verbunden sind! Da es in vielen der enthaltenen Songs um die Sonne geht, stelle ich die Liste als „sonnengelbe“ Playlist vor.

Neulich schnippelte ich Gemüse und hörte dabei Radio und da kam ein Lied aus dem Jahr 1989: „Oye mi canto“ von Miami Sound Machine. Meine Güte, ich hatte Gloria Estefan schon so lange nicht mehr gehört.

Übrigens: sie ist auch heute noch echt gut bei Stimme, wie ich mich auf Youtube überzeugen konnte.

Allerdings hörte ich beim Schneiden aktiv auf den Text und fand, dass dieser mit einfachen Worten ganz klar und direkt von Dingen erzählte, auf die es ankommt.

Hast Du einen Soundtrack Deiner Sommer? Gibt es Lieder, deren Inhalte Dir besondere hilfreiche Erkenntnisse schenkten? Hast Du ein motivierendes Zitat aus einem Liedtext übernommen?
Hast Du einen Soundtrack Deiner Sommer? Gibt es Lieder, deren Inhalte Dir besondere hilfreiche Erkenntnisse schenkten? Hast Du ein motivierendes Zitat aus einem Liedtext übernommen?

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♥♥♥ Sei Deine eigene beste Freundin oder bester Freund – zum Valentinstag 2021 ♥♥♥

Menschliche Beziehungen finde ich seit ich denken kann, unglaublich interessant und lehrreich.

Da wir nun wieder Valentinstag haben, schreibe ich traditionell einen Artikel, der am 14.02. wieder auf meinem Blog an die Öffentlichkeit darf.

Ihr wisst ja: ich schreibe nicht über romantische Themen, sondern über die primäre wichtigste Beziehung, die wir Menschen führen: die Beziehung zu uns selbst.

Ich behaupte, je besser die Beziehung zu mir selbst, um so besser funktionieren meine anderen Beziehungen in allen möglichen Bereichen.

Zu oft sind wir der Ansicht, dass wir Liebe und Verständnis nur dann verdienen, wenn wir uns mustergültig verhalten haben. Anderen Menschen gegenüber verhalten wir uns nicht so bedingend.
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Zum Welthypnosetag 2021

Moderne Hypnotherapie: Patient und Therapeut auf gleicher Augenhöhe

Als erstes wünsche ich Dir ein frohes und gesundes Jahr 2021.

Hypnose ist für viele Menschen nach wie vor ein Mysterium.

Hypnosetherapie gilt seit 2006 als wissenschaftlich fundierte psychotherapeutische Methode. Dabei erfolgt die Zusammenarbeit auf gleicher Augenhöhe. Das Bild zeigt nur ein unwirkliches Klischee.
Das Bild zeigt nur ein unwirkliches Klischee. So läuft Hypnotherapie nicht ab.

Berichte aus dem Fernsehen, den Zeitungen und den sozialen Medien verunsichern so manchen durch ihre Effekthascherei.

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